
Technik, die überzeugt – ganz ohne Verkaufsdruck.
Wir wählen Komponenten nicht nach Marketingversprechen, sondern nach messbaren Größen, praktischer Erfahrung und dem System dahinter.
Eine Photovoltaikanlage ist für uns mehr als die Summe einzelner Komponenten. Deshalb setzen wir auf Technologien und Hersteller, deren Qualität in technischen Daten, im praktischen Einsatz und im Zusammenspiel als Gesamtsystem überzeugt.
Gleichzeitig beobachten wir den Markt kontinuierlich und prüfen regelmäßig, ob die von uns eingesetzten Lösungen weiterhin unseren technischen Anforderungen entsprechen.
Was gute Technik für uns ausmacht
Jedes Projekt ist individuell. Unsere grundlegenden Anforderungen an ein gutes Energiesystem bleiben jedoch gleich: Qualität, Langlebigkeit, sinnvolle Systemintegration, guter Service und die Fähigkeit, sich technisch weiterzuentwickeln.
Deshalb entscheiden wir nicht nur nach Datenblatt oder Preis, sondern danach, wie sich Komponenten über ihren gesamten Lebenszyklus bewähren – technisch, wirtschaftlich und im täglichen Betrieb.
Qualität & Langlebigkeit
Wir setzen auf Komponenten, die für einen langfristigen und zuverlässigen Betrieb ausgelegt sind – nicht auf den günstigsten Anschaffungspreis. Wer billig kauft, kauft häufig doppelt.
Systemintegration
Wechselrichter, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Energiemanagement müssen sinnvoll miteinander kommunizieren und als Gesamtsystem funktionieren – inklusive Schnittstellen zu Lösungen wie Home Assistant.
Service & Reparierbarkeit
Ersatzteile, technischer Support und Reparaturmöglichkeiten spielen für uns eine wichtige Rolle – gerade dann, wenn ein System viele Jahre zuverlässig betrieben werden soll.
Weiterentwicklung
Energiesysteme verändern sich. Deshalb bevorzugen wir Lösungen, die durch Software, neue Funktionen und intelligente Steuerung weiterentwickelt werden können.
Für uns zählt deshalb nicht nur, was ein System heute kann – sondern auch, wie zuverlässig und sinnvoll es sich über viele Jahre weiterentwickeln lässt.
Fronius – unser bevorzugtes Wechselrichter- und Energiesystem
Wann immer es technisch sinnvoll möglich ist, setzen wir auf Fronius.
Für uns ist dabei nicht ein einzelnes Produkt entscheidend, sondern das Zusammenspiel aus langlebiger Hardware, Reparierbarkeit, Systemintegration und kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Fronius ist für uns ein Premiumsystem. Der höhere Anschaffungspreis ergibt Sinn, da über viele Jahre ein technischer und praktischer Mehrwert entsteht.

Darum Fronius
Langlebig & reparierbar
Fronius verfolgt ein Servicekonzept, bei dem je nach Fehlerbild einzelne Komponenten ausgetauscht oder Geräte repariert werden können. Dadurch muss im Servicefall nicht grundsätzlich das komplette Gerät ersetzt werden – ein Vorteil für Wartung, Lebensdauer und Ressourcenschonung.
Als Energiesystem gedacht
Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallbox, Wärmeerzeugung und Energiemanagement sind aufeinander abgestimmt und können als Gesamtsystem zusammenarbeiten. Gleichzeitig bleibt das System offen für die Einbindung kompatibler Fremdprodukte – beispielsweise steuerbarer Heizstäbe von myPV.
Stetige Weiterentwicklung
Fronius entwickelt bestehende Systeme kontinuierlich weiter und ergänzt sie regelmäßig um neue Funktionen – von der Energiesteuerung bis zur Notstromtechnik.
Updates und neue Funktionen können bestehende Anlagen dabei per Software-Update erreichen, ohne dass Hardware ausgetauscht werden muss.
Weitere Aspekte eines Premiumsystems?
Auf dem Datenblatt sehen viele Systeme zunächst ähnlich aus. Die entscheidenden Unterschiede zeigen sich oft erst im Betrieb – bei Effizienz, Regelverhalten, Service und langfristiger Zuverlässigkeit.
Deshalb betrachten wir nicht nur Herstellerangaben, sondern auch reale Messwerte und unabhängige Untersuchungen, zum Beispiel der HTW Berlin.
Skalierbarkeit – nicht jedes Projekt braucht denselben Wechselrichter.
Mit dem Symo GEN24 Plus SC von 3 bis 12 kW und dem Verto Plus von 15 bis 33,3 kW stehen unterschiedliche Leistungsklassen für unterschiedliche Projekte zur Verfügung.
Symo GEN24 Plus SC
3–12 kW
Verto Plus
15–33,3 kW
Entwicklung im Detail
Auch ein Premiumsystem ist nie am Ende seiner Entwicklung. Entscheidend ist für uns, dass neue Anforderungen aus der Praxis aufgegriffen und technisch sinnvoll umgesetzt werden.
Ein Beispiel ist die Notstromumschaltung
Beim aktuell eingesetzten Backup Controller 35A-3PN dauert die Umschaltung nach unserer Erfahrung ungefähr 6–10 Sekunden. Die vergleichsweise lange Umschaltzeit dient dabei vor allem einer sicheren Trennung vom öffentlichen Netz.
Fronius entwickelt diese Lösung weiter: Beim neuen Backup Controller 63A ist ein schneller Umschaltmodus vorgesehen, der die Umschaltzeit auf unter 20 Millisekunden reduzieren soll. Damit kann die Umschaltung künftig praktisch unbemerkt erfolgen.
Stand Oktober 2026 ist die Markteinführung voraussichtlich ab Q2 2027 geplant. Wir berücksichtigen die neue Lösung bereits heute bei passenden Angeboten.
Auch die Hardware entwickelt sich weiter
Ein weiteres Beispiel ist der Symo GEN24 Plus SC. Die neue SC-Variante wurde unter anderem für höhere verarbeitbare Modulströme weiterentwickelt und berücksichtigt mit Fronius Arc Guard zusätzlich die Lichtbogenerkennung auf Basis von Störfrequenzen.
Für uns ist das ein gutes Beispiel dafür, dass Weiterentwicklung nicht nur neue Funktionen, sondern auch zusätzliche Sicherheitsaspekte umfasst.
Auch die Energiesteuerung entwickelt sich weiter
Der Fronius Energiekosten-Assistent berücksichtigt Prognosen für Erzeugung, Verbrauch und Strompreise. Inzwischen kann auch die Einspeisevergütung in die Optimierung einbezogen werden.
In Deutschland wird für den Energiekosten-Assistenten ein Fronius Smart Meter IP benötigt.
Effizienz zeigt sich auch bei niedriger Last.
In der Stromspeicher-Inspektion 2026 der HTW Berlin erreichte das getestete Fronius System mit einem SPI von 95,3 % die Effizienzklasse A.
Gerade bei geringer Last, wie sie nachts häufig auftritt, zeigen sich zwischen Systemen deutliche Unterschiede. Bei 4 kW Ladeleistung und 200 W Entladeleistung erreichte das untersuchte Fronius System einen Gesamtwirkungsgrad von 78 %, ein weniger effizientes anonymisiertes Vergleichssystem 63 %.
Für uns ist ein Labortest trotzdem nur ein Teil der Bewertung.
78 %
Fronius Testsystem
VS
63 %
anonymisiertes Vergleichssystem
Was wir aus der Praxis sehen
Photovoltaik Gerhards hat bislang mehr als 400 Photovoltaikanlagen installiert – rund 200 davon mit Fronius-Systemen.
Bis September 2026 mussten wir noch keinen Fronius Wechselrichter aufgrund eines technischen Defekts ersetzen. Bei vielen anderen von uns verbauten Systemen mussten im Laufe der Zeit einzelne Komponenten ausgetauscht werden.
Auch bei den von uns installierten Fronius Batteriesystemen zeigt sich bislang ein positives Bild: Bei rund 50 installierten Systemen mussten wir nach unserer bisherigen Erfahrung noch keinen Speicher aufgrund eines technischen Defekts ersetzen.
Fehlerfreiheit gibt es dennoch nicht: Bei 2 von rund 70 Fronius Wallboxen trat bereits bei der Installation ein Defekt auf. Die Ersatzgeräte konnten jedoch innerhalb weniger Tage bereitgestellt werden, sodass die Projekte zeitnah abgeschlossen werden konnten.
Für uns zählt deshalb nicht nur die technische Qualität eines Produkts, sondern auch, wie ein Hersteller im Servicefall reagiert.
Zur Herkunft der Batteriesysteme: Bei der Fronius Reserva Pro werden nach Herstellerangaben Batteriezellen und -module in Europa gefertigt.
1945
Familienunternehmen
1992
Start von Fronius Solar Energy
1995
erster Fronius Solar-Wechselrichter
Ein Premiumsystem mag zunächst mehr kosten. Entscheidend ist aber, was über die gesamte Laufzeit passiert.
Unsere PV-Modultechnologie der Wahl: Back Contact
Mehr aktive Fläche. Weniger Abschattung auf der Zellvorderseite.
Bei vielen heute eingesetzten N-Type-TOPCon-Modulen befinden sich elektrische Kontakte auf der Vorder- und Rückseite der Zelle. Bei der Back-Contact-Technologie werden die elektrischen Kontakte auf die Rückseite verlagert.
Dadurch steht auf der Vorderseite mehr Fläche für die Aufnahme von Sonnenlicht zur Verfügung. Das ermöglicht eine hohe Leistung auf begrenzter Dachfläche – und sorgt gleichzeitig für eine besonders ruhige, homogene Moduloptik. Darüber hinaus kann die Technologie weitere technische Vorteile bieten.

Zelltechnologie mit Frontkontakten
Kontakte auf der Vorderseite
Ein Teil der Vorderseite wird von Kontakten bedeckt.

Back-Contact-Technologie
Kontakte auf der Rückseite
Die Vorderseite bleibt frei für Sonnenlicht.
Mehr aktive Fläche für die Stromerzeugung.
Ein Einblick in die Back-Contact-Technologie von AIKO.
Unsere Herstellerwahl: AIKO
Seit etwa 2 Jahren setzen wir bei unseren Photovoltaikprojekten auf Back-Contact-Module von AIKO.
AIKO bezeichnet seine Zelltechnologie als ABC – All Back Contact – und entwickelt diese Architektur konsequent weiter.
Für unsere Auswahl sind nicht einzelne Marketingaussagen entscheidend, sondern das Zusammenspiel aus hoher Flächenleistung, Verhalten bei Wärme und Teilverschattung, Produktqualität und einer homogenen Full-Black-Optik. Mehrere AIKO ABC-Module wurden zudem erfolgreich mit Hagelkörnern von 40 mm Durchmesser getestet.
Hohe Flächenleistung
Durch die rückseitige Kontaktierung kann ein größerer Teil der Zellvorderseite für die Stromerzeugung genutzt werden.
Gutes Verhalten bei Wärme
Die Neostar-Serie weist laut AIKO einen Temperaturkoeffizienten von −0,26 %/°C auf. Dadurch fällt der Leistungsverlust bei steigender Modultemperatur vergleichsweise gering aus.
Vorteile bei Teilverschattung
Die Zellarchitektur kann insbesondere bei kleineren, lokalen Verschattungen Vorteile bieten. Wie groß dieser Effekt im konkreten Projekt ist, hängt von Art und Umfang der Verschattung ab.
Homogene Optik
Da auf der Vorderseite keine sichtbaren Leiterbahnen verlaufen, entsteht eine sehr gleichmäßige Full-Black-Oberfläche.
Technische Kennwerte unterscheiden sich je nach eingesetztem Modul. Entscheidend ist deshalb immer die konkrete Projektplanung.

SolarEdge – für komplexe Dach- und Verschattungssituationen
Wenn mehrere Dachrichtungen, unterschiedliche Neigungen oder starke Verschattung zusammenkommen, kann SolarEdge die sinnvollere Systemlösung sein.
Photovoltaik Gerhards setzt grundsätzlich bevorzugt auf Fronius. Bei technisch komplexen Dachflächen kann SolarEdge jedoch klare Vorteile bieten – zum Beispiel dann, wenn mehrere unterschiedlich ausgerichtete Dachflächen, Gauben, Flachdachbereiche oder Fassaden-PV in einem Projekt zusammenkommen.
Durch die Optimierung auf Modulebene lassen sich solche unterschiedlichen Bedingungen flexibler abbilden als bei klassischen Strang-Wechselrichtersystemen mit einer begrenzten Anzahl an MPP-Trackern.
Für komplexe Dachlayouts
Unterschiedliche Ausrichtungen, Neigungen und Verschattung können auf Modulebene berücksichtigt werden.
Zusätzlich ermöglicht SolarEdge eine sehr detaillierte Überwachung auf Modulebene.
So können Auffälligkeiten einzelner Module gezielt erkannt werden.
Wir setzen SolarEdge gezielt dort ein, wo die technische Komplexität den zusätzlichen Einsatz von Leistungsoptimierern rechtfertigt.
Mit dem neuen Nexis Wechselrichter bietet SolarEdge ein flexibles Hybridsystem mit bis zu 20 kW Ausgangsleistung. In Kombination mit einem passenden Speicher und dem SolarEdge Home Backup Interface ist eine vollständige Ersatzstromversorgung des Hauses mit bis zu 20 kW möglich.
SpotmyEnergy – intelligentes Energiemanagement aus Köln

Smart Meter, Energiemanagement und dynamische Stromtarife schaffen die Grundlage dafür, Energie nicht nur zu erzeugen, sondern auch intelligent zu steuern.
SpotmyEnergy ist Partner von Photovoltaik Gerhards für den Messstellenbetrieb. Das Kölner Unternehmen verbindet Smart Meter, Energiemanagement und Stromtarife zu einer offenen Plattform für moderne Energiesysteme.
Besonders interessant ist für uns die Verbindung mit den von uns eingesetzten Energiesystemen. So integriert SpotmyEnergy beispielsweise auch das Speichermanagement kompatibler Fronius Systeme.
Als zertifizierter Partner von SpotmyEnergy integrieren wir das intelligente Messsystem in der Regel direkt im Rahmen der Installation. Dadurch entfällt die zusätzliche Wartezeit auf den grundzuständigen Messstellenbetreiber und die technischen Voraussetzungen für dynamische Stromtarife stehen früher zur Verfügung.
Messdaten als Grundlage
Verbrauch und Einspeisung werden digital erfasst und transparent dargestellt.
Smart Meter
Zugang zu flexiblen Tarifen
Dynamische Stromtarife können auf dieser Infrastruktur aufbauen.
Energiemanagement
Speicher, Wallbox und weitere kompatible Verbraucher können in die Steuerung eingebunden werden.
Auch für zukünftige Modelle zur Direktvermarktung schafft die intelligente Messtechnik eine wichtige technische Grundlage.
Mehr über Photovoltaik 2027 und Direktvermarktung erfahren →
ALTEC – unser bevorzugtes Montagesystem
Eine Photovoltaikanlage ist nur so gut wie ihre Befestigung am Gebäude.
ALTEC ist seit Beginn von Photovoltaik Gerhards unser bevorzugter Partner für Montagesysteme auf Schrägdächern. Nach hervorragender Weiterentwicklung werden wir auch bei Flachdach- und Sonderlösungen vornehmlich auf ALTEC setzen.
Für uns ist dabei nicht nur die Qualität der Komponenten entscheidend. Besonders wichtig ist die direkte Zusammenarbeit: Bei speziellen Anforderungen können wir individuelle Lösungen und Sonderbefestigungen direkt mit ALTEC abstimmen - und das auf kurzem Dienstweg.

Made in Germany
ALTEC entwickelt, testet und produziert seine Montagesysteme und Komponenten seit mehr als 30 Jahren in Deutschland. Systeme durchdacht von Anfang bis Ende mit den notwendigen Zertifizierungen und Zulassungen.
Stabil & langlebig
Das von uns häufig eingesetzte 40 × 40 mm Montageprofil besteht aus Aluminium und bildet eine robuste Grundlage für die Modulmontage. Dachhaken aus Edelstahl garantieren einen witterungsfesten Montagepunkt.
Individuelle Lösungen
Je nach Dacheindeckung stehen passende Standard-Befestigungslösungen zur Verfügung – unter anderem für Ziegel, Schiefer, Schindel und Metalldächer. Für besondere Fälle werden individuelle Haken angefertigt - schnell und zu einem fairen Preis.
Für unterschiedliche Dächer
ALTEC bietet Montagesysteme für Schrägdächer, Flachdächer, Fassaden, Freiland und weitere projektspezifische Anwendungen an. Damit lassen sich nahezu alle gängigen Anlagentypen abdecken. Für einzelne Sonderfälle greifen wir ergänzend auf passende Speziallösungen zurück.
Für uns zählt nicht nur, welches Modul auf dem Dach liegt – sondern auch, wie dauerhaft und sauber das gesamte System befestigt ist.
Am Ende zählt das Zusammenspiel
Unsere Aufgabe ist es nicht, Ihnen einzelne Produkte zu verkaufen. Sondern ein Energiesystem zu planen, das zu Ihrem Gebäude, Ihrem Verbrauch und Ihren zukünftigen Anforderungen passt.
Wir arbeiten mit Systemen und Technologien, die uns technisch überzeugen.
Innerhalb unserer bevorzugten Systeme wählen wir Größe, Speicher, Ausstattung und Systemarchitektur passend zum jeweiligen Projekt. Entscheidend ist, dass die Komponenten sinnvoll zusammenarbeiten, langfristig zuverlässig betrieben werden können und wirtschaftlich zum jeweiligen Bedarf passen.
PV-Module
Wechselrichter
Batteriespeicher
Wallbox / Wärmepumpe
Smart Meter / Energiemanagement
Gerhards Energiesystem
Daraus ergeben sich für unsere Planung drei entscheidende Fragen: Passt die Technik zum Projekt, ist sie langfristig sinnvoll und rechnet sich die Lösung?
Technisch passend
Komponenten müssen miteinander funktionieren und zum Gebäude passen.
Langfristig gedacht
Wir berücksichtigen Wartung, Erweiterbarkeit und zukünftige Anforderungen.
Wirtschaftlich sinnvoll
Nicht die maximal mögliche Technik zählt, sondern die Lösung, die für das jeweilige Projekt sinnvoll ist.
Nicht der Markenname allein entscheidet. Entscheidend ist das System dahinter.
Ihr Projekt in Köln
Geschäftszeiten
Montag bis Freitag von 9:00 - 17:00
Donatusstr. 102, Halle M.03
50259 Pulheim
Allgemein: +49 221 20655362
